Freitag, 9. März 2018

Rechtsextremismus und die Täter-Opfer-Umkehr

Geschichtsverzerrung von rechts


Warum nutzen gerade rechtsextrem eingestellte Menschen die Figur der Täter-Opfer-Umkehr so gerne und so häufig? Hat das etwas mit der kritischen historischen Phase zu tun, die von solchen Kreisen immer wieder heraufbeschworen und uminterpretiert wird? 

Selten sind sich Geschichtsforscher so einig über ein Thema als bei der Frage, wer die Verantwortung am Zweiten Weltkrieg trägt. Es ist Nazi-Deutschland und seine Führung. Dennoch gibt es gerade um diese Zeit und ihre Themen Unmengen von Geschichtsverzerrungen und Tatsachenverleugnungen. Die Emotionen, mit denen die dazugehörigen Themen von manchen Kreisen und Personen ins Spiel gebracht und von anderen mit Entsetzen und Kritik abgewehrt werden, hängt damit zusammen, dass viele Menschen die Traumatisierungen durch die schrecklichen Ereignisse nicht verarbeitet haben. Damit sind nicht nur die Personen gemeint, die den Krieg aktiv miterlebt haben, sondern auch die Nachgeborenen, die die unverarbeiteten Traumen übernommen haben. So ist es auch verständlich, warum Menschen, die fünfzig Jahre nach dem Ende der Nazi-Diktatur geboren sind, heute noch deren Gräuel verharmlosen und das brutale Regime verherrlichen. Das Unbewusste wirkt weiter und führt dann bei manchen zu aggressiven und bizarren Äußerungen, ohne dass unmittelbar nachvollziehbar ist, wo der Ursprung zu finden ist. Die Beharrlichkeit, mit der die Themen immer wieder auftauchen, hängt mit einem Wiederholungszwang zusammen. 

Die Großmachtideen der Nationalsozialisten, die viele in ihren Bann gezogen haben, fütterten von Anfang an die narzisstischen Neigungen, die eigene Kleinheit durch nationale Größe auszugleichen. Als Folge erlebten viele den verlorenen Krieg als persönliche Niederlage, als Kränkung der narzisstischen Identifikation mit einer äußeren Größe, und diese Kränkung wirkt weiter, auch und gerade bei denen, die nicht dabei waren. Für die mit solchen Vorstellungen infizierten Österreicher handelt es sich dabei um eine doppelte Kränkung: Nicht nur der Krieg geht verloren, sondern auch die Staatskonstruktion, die ihn geführt hat und mit der sich viele identifiziert hatten: Großdeutschland – ein Volk – ein Reich – ein Führer. Übrig bleibt das kleine und machtlose Restösterreich, die Wiederholung einer traumatischen kollektiven Erfahrung von 1918 nach dem Zusammenbruch der Donaumonarchie, also eine Retraumatisierung für alle, die in den 20 Jahren zwischen den Weltkriegen nicht mit einem eigenständigen österreichischen Staatswesen zurecht kommen konnten – auch hier wieder eine narzisstische Verwundung, die das eigene Schicksal an die Größe oder Kleinheit eines Staatsgebildes heftet.


Historische Täter-Opfer-Umkehr


Was nun die Täter-Opfer-Umkehr anbetrifft, kann zunächst festgehalten werden: Der 2. Weltkrieg wurde schon aus einem populistisch ausgeschlachteten Opferbewusstsein heraus begonnen: Die vom Vertrag von Versailles geknechtete und gedemütigte deutsche Nation muss ihre natürliche Größe und Würde wiederherstellen, die von der jüdischen „Rasse“ bedrohte deutsche Nation muss sich schützen, die von den Westmächten, den slawischen Ostländern sowie von den russischen Bolschewiken bedrohte deutsche Nation muss sich wehren usw. Also wurde ein Krieg entfesselt, und die Täterschaft wurde propagandistisch verschleiert durch die Rede von einer erfundenen Notwehr: ein vielfach verletztes Opfer setzt sich endlich zur Wehr und lässt sich nicht mehr alles gefallen, sondern schießt jetzt zurück.

Der Kriegsausbruch 1939 selber wird eingeleitet von einem gruselig inszenierten Täter-Opfer-Drama: Für die Zuschauer soll es so ausschauen, dass polnische Soldaten einen deutschen Grenzposten angreifen und deutsche Soldaten töten. Tatsächlich waren die Angreifer deutsche SS-Männer in polnischen Uniformen und die ermordeten Opfer KZ-Insassen. Diese Inszenierung wurde dann als Anlass für den Angriff auf Polen verwendet. Die Täter verschleierten ihre Täterschaft, indem sie sich als Opfer darstellten, was ihre darauf folgende Aggression rechtfertigen sollte, und die eigentlichen Opfer verschwanden in der Verdrängung.

Der Krieg wird nach unermesslichen Zerstörungen verloren, das Opferbewusstsein wird inmitten von Trümmern und Hungersnöten wieder hergestellt, die narzisstische Verwundung stößt schmerzlich wieder hoch. Folglich ist bei Kriegsende bei vielen nicht von einer Befreiung von einer Diktatur die Rede, sondern von einem „Umbruch“. Die Alliierten kommen und besetzen das Land. Die Täter sind wieder die Opfer und hoffen auf Mitleid, um zu Kräften zu kommen und sich in irgendeiner Weise für die Schmach zu rächen. 

Zugleich entstehen eine Reihe von Mythen (=narzisstische Wiederaufrichtung der fantasierten Größe im Widerspruch zur Realität), um die nächste Täter-Opfer-Umkehrung vorzubereiten. Um ein paar Mythen zu zitieren: „Hitler hat den Krieg überlebt.“ „Hitler hat von allen Verbrechen nichts gewusst.“ „Ausschwitz hat es nicht gegeben.“ „Kriegsverbrechen haben die Alliierten verübt, nicht die Deutschen.“ „Der Krieg wurde durch Verrat verloren.“ „Wenn es schon Verbrechen gegeben hat, dann war das die SS und nicht die Wehrmacht.“ … 

Offensichtlich folgt auf jede Täterschaft die nächste Opferposition. So verläuft die Geschichte, wenn der unbewusst agierende Narzissmus jede Übernahme von Verantwortung unterminiert. Die Identifikation mit der Nation verleitet zur Täter-Opfer-Umkehr wie zu einer unausweichlichen Falle. Eine Kränkung der Nation darf nicht vorkommen, weil sie den eigenen Selbstwert erschüttert. Jede Kränkung muss mit einer präventiven oder rächenden Täterschaft ausgeglichen werden. Die anonymen Medien bieten sich als Foren für diese Kämpfe an, dort können Hassbotschaften verbreitet werden. Sobald die Hetzer angeklagt werden, schlüpft der Täter in die Opferrolle, und die gleichen Medien, die vorher zur Tat genutzt wurden, werden jetzt als Täter verteufelt. 

Die Eskalation entsteht schnell: Das Böse wird zunächst bekämpft, und wenn es sich wehrt, zeigt es die nächste Stufe der Bosheit. Deshalb muss es neuerlich bekämpft werden, und so eskaliert die Gewalt, angefeuert vom Mechanismus der Täter-Opfer-Umkehr. Die Täter bleiben immer mit ihren Opfern verbunden, die Opfer mit den Tätern. Solange die narzisstische Kränkung nicht verarbeitet ist, geht dieser Prozess wie eine ewige Schaukel hinauf und hinunter, in immer wieder neuen Variationen des immer gleichen Themas.  


Das Ende der Opferrolle 


Was alleine aus dem ewigen Kreislauf heraushilft, ist die Übernahme der Verantwortung für jede Täterschaft und auch für jede Opferrolle. Täter verursachen Schaden und Leiden. Dafür die Verantwortung zu übernehmen, bedeutet, ein Verständnis für die angerichtete Zerstörung und die davon betroffenen Menschen zu entwickeln und auf dieser Einsicht die Absicht aufzubauen, Bedauern zuzulassen und das eigene Verhalten zu verändern, also aus der Täterrolle auszusteigen. Verantwortung für die Opferrolle übernehmen heißt zu erkennen, dass es Alternativen zur Ohnmacht und Abhängigkeit gibt. Wenn tatsächliche Abhängigkeiten bestehen, wie bei Kindern gegenüber den Eltern, gibt es diese Verantwortung nicht, wohl aber, wenn die Opferrolle über die Kindheit hinaus getragen wird. 


Kollektive Verantwortungsübernahme


Kollektive Verantwortungsübernahme bedeutet, dass der Staat, die Nation, die Gesellschaft in Gestalt von wichtigen Repräsentanten eingesteht, was an Verbrechen begangen wurde und worin der eigene Beitrag für Kriege, Völkermorde und Ausbeutungssysteme liegt. Mythen, die die eigene Schuld verharmlosen, müssen aufgeklärt werden, und alle Versuche der Beschönigung oder Uminterpretation im Sinn der Täter-Opfer-Umkehr müssen angeprangert werden. Gesellschaften brauchen konsistente Narrative in Bezug auf die eigene Geschichte. Es darf keine Lücken, keine Aussparungen und keine Übermalungen für jene Zeiten geben, in denen Schlimmes passiert ist. Vielmehr müssen die individuellen Täter und die kollektiven Mechanismen namhaft gemacht werden, die für die Untaten verantwortlich sind. Solange in einer Gesellschaft konkurrierende Narrative bestehen, muss daran gearbeitet werden, bis es eine einheitliche Erzählweise und Kategorisierung der Ereignisse und Abläufe in der Vergangenheit gibt. Nur so kann die Gesellschaft eine solide Wertestruktur aufbauen, die notwendig ist, um wachsen zu können. 

Weiters muss aktiv dafür Sorge getragen werden, dass in Zukunft solche Unmenschlichkeiten nicht mehr passieren können, indem z.B. entsprechende Mahnmale errichtet und Verbotsgesetze erlassen werden.

Es gibt zwar keine Kollektivschuld in dem Sinn, dass alle Mitglieder einer Gesellschaft individuell für deren kollektive Verbrechen verantwortlich sind, aber es gibt eine Schuld des Kollektivs, zu der sich alle Mitglieder bekennen sollten. Die bewusste Übernahme der Schuld schwächt nicht, führt nicht in die Opferrolle, sondern stärkt zum Einsatz für ein energisches „Nie-wieder“.


Die Täter-Opfer-Umkehr in der aktuellen Diskussion


Der Begriff der Täter-Opfer-Umkehr hat selber inzwischen eine politische Geschichte in Österreich. Zunächst wurde er von kritischen Publizisten und Forschern anhand rhetorischer Strategien der FPÖ diagnostiziert und mit einem typisches Schema analysiert: Ein FPÖ-Politiker macht eine Aussage, die als hetzerisch qualifiziert werden kann. Sobald jemand (vor allem gemeint sind die Medien, aber auch Einzelpersonen) den Sachverhalt so benennt und bewertet, wird das Medium oder die Person attackiert, indem vorgeworfen wird, gegen die Partei oder gegen eine ihrer Vertreter „zu hetzen“. Zuerst wird eine Tat gesetzt, und damit werden potenzielle Wähler am rechten Rand des gesellschaftlichen Spektrums angesprochen, dann erregen sich Teile der Öffentlichkeit über die entsprechende Aussage und über den Sprecher, und schon ist aus dem Täter ein Opfer geworden, das Mitleid verdient, nach dem Motto: Alle sind so böse zu mir, dabei habe ich gar nichts gemacht.

Inzwischen haben die „Opfer“ der Täter-Opfer-Umkehr-Analyse den Begriff gekapert und wenden ihn selber gerne an, womit die gesamte Dynamik einen weiteren Dreh bekommt. Hintergrund dieser Begriffsverwendung ist vermutlich einerseits der Wunsch, an das intellektuelle Niveau von linken soziologischen Diskursen heranzureichen, denen die rechte Meinungs- und Begriffsbildung traditionell hoffnungslos hinterher hinkt, und andererseits die Taktik, einen schlagkräftigen Begriff solange sinnentleert zu verwenden, bis er seine erklärende und erkenntnisleitende Funktion verloren hat.

Lehrreich finde ich dazu das folgende Beispiel. Es kam in Oberösterreich im März 2017 zu folgendem Vorfall: An einer höheren Schule in Wels hält ein Grün-Politiker einen Vortrag über „Extremismus“. In diesem Vortrag wird auch die FPÖ in Zusammenhang mit den Burschenschaften genannt. Unter den Zuhörern sitzt der Sohn eines FPÖ-Abgeordneten und ruft seinen Vater an. Dieser erwirkt über die Schulaufsicht und den Direktor der Schule, dass die Veranstaltung abgebrochen wird. Neben vielem anderen Porzellan, das rund um diesen Vorfall zerbrochen wird, kommt es sofort zur Verwendung der Täter-Opfer-Umkehr-Figur. 

Der oberösterreichische FPÖ-Vorsitzende behauptet in einer Aussendung: „Grüne und SPÖ zeigen wieder einmal, wie man es macht, wenn einem die Argumente ausgehen. Ein klassischer Fall von Täter-Opfer-Umkehr durch Kriminalisierung des Gegenübers und ein Paradebeispiel, wie auch an Schulen politisch Andersdenkende eingeschüchtert und mundtot gemacht werden.“ (Quelle). 

Nach Ansicht dieses Politikers hat also der Grüne die Tat begangen (nämlich schlecht über die FPÖ geredet) und damit eine „verbotene, parteipolitische Einflussnahme“ vorgenommen, gegen die unbedingt vorgegangen werden müsse, und hat damit die Partei zum Opfer gemacht, die aber ihrerseits eine Tat begangen hat, indem nämlich besagter Schülervater den Abbruch der Veranstaltung erzwungen hat, was aus Sicht der (der Täter-Opfer-Umkehr beschuldigten) Grünen und Sozialdemokraten einen Eingriff in die Schulautonomie und eine unzulässige politische Einflussnahme und Bevormundung darstellt. Witziger Weise wurde die Veranstaltung gerade zu dem Zeitpunkt abgebrochen, als die Diskussion über den Vortrag beginnen sollte, witzig deshalb, weil der FPÖ-Vorsitzende sich gerade darüber erregt, dass „an Schulen politisch Andersdenkende eingeschüchtert und mundtot gemacht werden“, obwohl sein Parteifreund verhindert hat, dass sich Schüler und Schülerinnen kritisch mit dem Vortrag auseinandersetzen. Der Sohn des Politikers hätte ja in dieser Diskussion seine Meinung als Andersdenkender kundtun können; stattdessen hat er den Papi angerufen, damit dieser als höhere Macht eingreife, um für (je nach Sichtweise) Gerechtigkeit oder Einseitigkeit zu sorgen.

Die Grünen halten jedenfalls gegen die FPÖ-Version der Täter-Opfer-Umkehr: „Dass die FPÖ immer wieder behauptet, es würde gegen sie gehetzt und undemokratisch vorgegangen, passt schon länger gut ins Bild ihres Verwirrspiels der Täter-Opfer-Umkehr.“ (Quelle)

Es kommt noch ein interessanter, fast notorischer und doch kaum je bemerkter Aspekt zum Tragen. Die rechte Partei, die sich als Opfer sieht, weil sie mit Extremismus in Zusammenhang gebracht wird, belegt durch ihre Aktion genau das, was ihr vorgeworfen wird. Extreme Regimes reagieren auf Kritik immer so, dass die Kritiker attackiert, bekämpft, ermordet werden. Kritik wird nicht mit Gegenargumenten begegnet, sondern tendenziell mit Zerstörung des Kritikers, in diesem Fall mit der Sprengung der Veranstaltung und einer medialen Offensive. Damit wird die Diskussion auf die nächste Ebene verlagert, und der ursprüngliche Vorwurf verschwindet aus dem Blick der Öffentlichkeit.

Extremisten handeln extremistisch, insbesondere dann, wenn jemand den eigenen Extremismus anprangert. Üblicherweise enthalten diese Handlungen Gewalt in der einen wie in der anderen Form und beschleunigen damit die Eskalation der Auseinandersetzung.

Inszenierte Verwirrung


Der Leser, die Leserin mag selber entscheiden, wer hier Täter, wer hier Opfer ist. Offensichtlich ist, dass mit diesem Konzept hin und her jongliert werden kann, je nach Interessenslage. Wer sich kritisiert fühlt, kann sich, statt sachlich auf die Kritik zu antworten, als Opfer hochstilisieren und dem Kritiker dafür die Schuld geben, also ihn als Täter dämonisieren. Dann besteht Hoffnung auf das Mitleid der eigenen Anhänger sowie auf deren angeschürten Hass gegen diesen Kritiker, shitstorm inklusive. So wird aus Kritik, wie sie in einer demokratischen Gesellschaft Platz haben muss, ein medialer Krieg, in dem es vor Märtyrern nur so wimmelt, weil sich jeder willkürlich zum Opfer erklären kann, irgendeinen Täter wird es schon geben.


Abschieben der Verantwortung – ein schlechtes Beispiel


Wo immer ein Täter-Opfer-Spiel stattfindet, mangelt es am richtigen Verantwortungsgebrauch. Die Schulaufsicht übernimmt keine Verantwortung für den eigenen Verwaltungsbereich, sondern ordnet sich dem Begehren einer außenstehenden Person unter. Der Schulleitung wird die Verantwortung abgesprochen, mit der Veranstaltung verantwortungsvoll umzugehen und sie fordert diese auch nicht ein, dem Referenten wird die Verantwortung abgesprochen, für das, was er sagt, Rede und Antwort zu stehen, während sich Politiker die Verantwortung anmaßen, an einer autonomen Schule für Recht und Ordnung in ihrem Sinn zu sorgen und glauben, die Schüler durch machtvolle Einflussnahme vor anderweitiger Beeinflussung schützen zu müssen.

Die Vertreter der FPÖ vermeinten mit ihrem gewaltsamen Eingreifen einen Schaden an den politischen Seelen der Schüler und Schülerinnen abzuwenden; möglicherweise größer ist aber der Schaden am Auftrag zur Heranbildung und Ermutigung mündiger, demokratiereifer junger Menschen, entstanden durch einen machtpolitischen Einfluss von oben und von außen. Die Lektion für die jungen Menschen sollte nicht sein, dass es äußere oder obere Mächte gibt, die sich alles erlauben und in ihrem Sinn richten können. Es steht zu hoffen, dass sich niemand durch diesen groben Eingriff oder durch ähnliche entmutigen lässt, die eigene Meinung zu vertreten, ob sie nun einer Obrigkeit genehm oder gefährlich erscheint. Und es sollten sich alle Betroffenen überlegen, wie junge Menschen zur Übernahme von Verantwortung motiviert werden können, damit sie weder auf Täter-Opfer-Spiele einsteigen noch deren Gebrauch in der öffentlichen Meinungsbildung übersehen.

Zum Weiterlesen:
Die innere Geschichte der Täter-Opfer-Dynamik
Österreich - ein Land voll Krypto-Nazis?

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